Veränderung intrinsischer Motivation bei Lehramtsstudierenden durch inklusionssensible Lehrveranstaltungen

Autor/innen

  • Marcela Pozas Humboldt-Universität zu Berlin
  • Josefine Hundt Humboldt-Universität zu Berlin

DOI:

https://doi.org/10.11576/dimawe-6444

Schlagworte:

Inklusion, Lehrkompetenz, Heterogenität, intrinsische Motivation, Lehrerausbildung, Schule und Unterricht

Abstract

Der vorliegende Beitrag thematisiert die Veränderung der intrinsischen Motivation von Lehramtsstudierenden der Primar- und Sekundarstufe, bezogen auf deren Beschäftigung mit inklusionspädagogischen Fragestellungen, durch inklusionssensible Lehrveranstaltungen. Es wird dabei den Fragen nachgegangen, inwiefern diese intrinsische Motivation durch inklusionssensible Lehrveranstaltungen entwickelt bzw. gefördert wird und inwiefern hierbei die Wahl des Lehramtsstudienganges der Studierenden von Bedeutung ist. Dabei stehen digitale Lehr-Lern-Einheiten, die im Projekt FDQI-HU entwickelt wurden, im Zentrum der Untersuchung. Mittels deskriptiver Auswertung einer quantitativen Fragebogenstudie mit einem Prä-Post-Design (n = 74) wird gezeigt, dass Lehramtsstudierende der im Fokus stehenden Lehrveranstaltungen ein hohes Maß an intrinsischer Motivation, sich mit inklusionspädagogischen Fragenstellungen zu beschäftigen, aufweisen. Allerdings zeigte sich am Ende des Semesters keine Steigerung ihrer diesbezüglichen intrinsischen Motivation. Des Weiteren unterscheidet sich diese intrinsische Motivation der Studierenden nach Lehramtsstudiengang.

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Veröffentlicht

2023-06-22

Zitationsvorschlag

Pozas, M., & Hundt, J. (2023). Veränderung intrinsischer Motivation bei Lehramtsstudierenden durch inklusionssensible Lehrveranstaltungen. DiMawe – Die Materialwerkstatt, 5(3), 116–124. https://doi.org/10.11576/dimawe-6444