Mapping of Inclusion
Vorstellung einer innovativen digitalen Lehr- und Lernkultur
DOI:
https://doi.org/10.11576/dimawe-8750Schlagworte:
Inklusion, Digitalität, Lehr- und Lernmaterial, Internationalisierung, Lehrer*innenbildungAbstract
Dieser Artikel stellt mit dem „Mapping of Inclusion“-Konzept (MoI-Konzept) und der entsprechenden TaskCards-Applikation eine innovative Lehr- und Lernkultur vor, die es ermöglicht, international-vergleichende Studienarbeiten zum Thema Inklusion (dazu zählen u.a. Studienleistungen und Qualifikationsarbeiten) innerhalb einer anschaulichen digitalen Weltkarte abzubilden und nachhaltig als Ausgangspunkt für weitere Forschungsarbeiten zur Bearbeitung von Prüfungs- und Qualifikationsarbeiten zu einem entsprechendem Themenfeld zur Verfügung zu stellen. Durch diese digitale Infrastruktur entsteht im weiteren Prozess eine immer differenziertere Perspektive auf inklusive Beschulung im internationalen Vergleich. Einen Schwerpunkt des MoI-Projektes bilden neben dem oben genannten thematischen Schwerpunkt insbesondere Regionen, die in der gegenwärtigen international-vergleichenden Forschung nachrangig behandelt werden. Das Material kann im Rahmen der Lehre gewinnbringend in Seminaren der ersten Phase der Lehrer*innenbildung und auch in der zweiten und dritten Phase zur Weiterbildung genutzt werden. Das Konzept wurde an der Fakultät für Erziehungswissenschaft in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michaela Vogt unter Mitarbeit von Till Neuhaus, Marlene Weymann, vorm. Pieper, Mark Schäffer-Trencsényi, Christoph Bierschwale und den wissenschaftlichen Hilfskräften Michael Koppel, Elora Sadiki und Magdalena Klaes erarbeitet. Eine finanzielle Förderung erfolgte durch den „Qualitätsfond für die Lehre“ der Universität Bielefeld. Der nachfolgende Artikel ordnet das Konzept theoretisch und konzeptionell ein, gibt didaktische Hinweise zur Nutzung und stellt exemplarische Materialien vor.
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